Studienaufruf: New-Work-Barometer 2021

Mit der Coronapandemie ist New Work zum Mainstream geworden. Doch welches Verständnis von New Work ist in der Praxis vorherrschend – und welche Instrumente kommen zum Einsatz? Diesen Fragen widmet sich eine Studie der SRH University of Applied Sciences und des Personalmagazins. Machen Sie mit!

New Work scheint von der Krise profitiert zu haben. Doch was steckt wirklich hinter dem aktuellen Hype? Wie stark wird New Work inzwischen mit Homeoffice und Remote Work gleichgesetzt? Praktizieren kleine und mittlere Unternehmen New Work anders als große Unternehmen? Und welche Maßnahmen waren in der Coronakrise bisher erfolgreich?

Was verstehen Sie unter New Work?

Um diese Fragen zu klären, führt das Personalmagazin zusammen mit Carsten C. Schermuly, Professor an der SRH University of Applied Sciences, zum zweiten Mal nach 2020 das New-Work-Barometer durch. Ziel der Studienreihe ist eine jährliche Evaluation des Themas im deutschsprachigen Raum (zum Interview mit Carsten C. Schermuly gelangen Sie hier).

Bitte nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und teilen Sie uns Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen zu New Work und den entsprechenden Praktiken mit – die Datenerhebung erfolgt selbstverständlich anonym.

Hier gelangen Sie zur Befragung "New-Work-Barometer 2021: New Work in der Krise?"


Wer an der Umfrage teilnimmt, hat die Möglichkeit ein Exemplar des Buchs "New Work – Gute Arbeit gestalten: Psychologisches Empowerment von Mitarbeitern" (2. Auflage, Haufe Verlag) von Prof. Dr. Carsten C. Schermuly zu gewinnen.

Schlagworte zum Thema:  New Work, Coronavirus