BFH X R 33/20
 

Schlagwörter

Unterhalt, Ehescheidung, Sonderausgabe, Mietwert, Realsplitting

 

Rechtsfrage (Thema)

Kann ein unterhaltsverpflichteter Steuerpflichtiger die ortsübliche Miete für eine an seinen von ihm dauerhaft getrennt lebenden Ehegatten überlassene Wohnung als Unterhaltsleistung gemäß § 10 Abs. 1a Satz 1 Nr. 1 EStG abziehen?

Ist dies --bejahendenfalls-- auch dann der Fall, wenn der hierfür unterhaltsrechtlich maßgebliche oder in diesem Zusammenhang vereinbarte Wohnvorteil geringer ist als die ortsübliche Miete?

 

Zulassung

- Zulassung durch BFH -

 

Rechtsmittelführer

Steuerpflichtiger

 

Normenkette

EStG § 10 Abs. 1a S. 1 Nr. 1, Abs. 1 Nr. 1

 

Verfahrensgang

Niedersächsisches FG (Urteil vom 11.06.2020; Aktenzeichen 1 K 99/19)

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