Fachbeiträge & Kommentare zu Familienunternehmen

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompaktübersicht: Steuerges... / Erbschaftsteuerreform

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Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kompaktübersicht: Steuerges... / Körperschaftsteuer

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Aktuelle Informationen: Org... / Organisation des Controllings

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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Immer auf Kurs bleiben – Wi... / 6.1.1 Hintergrund und Unternehmen

Die Alfred Kärcher SE & Co. KG erzielte im Jahr 2019 mit 2,578 Mrd. EUR den höchsten Umsatz in ihrer Geschichte. Das Familienunternehmen beschäftigt in 72 Ländern 13.500 Mitarbeiter in 127 Gesellschaften. Für eine lückenlose Versorgung der Kunden auf der ganzen Welt sorgen mehr als 50.000 Servicestellen in allen Ländern. Innovation ist für das Unternehmen der wichtigste Wach...mehr

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Immer auf Kurs bleiben – Wi... / 6.2.1 Hintergrund und Unternehmen

Die TRUMPF Gruppe zählt mit einem Umsatz von ca. 3,5 Mrd. EUR (Geschäftsjahr 2019/20) und rund 14.000 Mitarbeitern zu den weltweit führenden Unternehmen in der Fertigungs- und Lasertechnik. Unter dem Dach einer Holding (TRUMPF GmbH & Co. KG) sind mehrere Geschäftsbereiche – u. a. Werkzeugmaschinen (MT) und Lasertechnik/Elektronik (LT) sowie Laser für die Halbleiterfertigung ...mehr

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Literaturauswertung ErbStG/... / 2.10 § 13a ErbStG (Steuerbefreiung für Betriebsvermögen, Betriebe der Land- und Forstwirtschaft und Anteile an Kapitalgesellschaften)

• 2016 Ausschüttungen aus dem steuerlichen Einlagekonto / § 13a Abs. 5 ErbStG Werden Unternehmensbeteiligungen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge übertragen, um die Betriebsvermögensbegünstigungen zu nutzen, sind die Behaltensregelungen nach § 13a Abs. 5 ErbStG zu beachten. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob Ausschüttungen aus dem steuerlichen Einlagekonto i....mehr

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Literaturauswertung AO/FGO/... / 6.9 § 21 UmwStG (Bewertung der Anteile beim Anteilstausch)

• 2018 Anteilstausch / Gewerbesteuerliches Schachtelprivileg / Beginn des Erhebungszeitraums / § 21 UmwStG / § 9 Nr. 2a GewStG / § 9 Nr. 7 GewStG Das gewerbesteuerliche Schachtelprivileg kann im Jahr der Einbringung von Anteilen an Kapitalgesellschaften im Wege eines unterjährigen Anteilstausches nicht gewährt werden. Nach dem Urteil des BFH v. 16.4.2014, I R 44/13 ist nach e...mehr

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Literaturauswertung ErbStG/... / 2.18 § 28a ErbStG (Verschonungsbedarfsprüfung)

• 2016 Bedürftigkeitserlass / Gegenstände der privaten Lebensführung / Investitionsklausel / Verwaltungsvermögen / Abschlag für Familienunternehmen Das Erlassmodell nach § 28a ErbStG hat erhebliche Nachteile. Die Steuer wird auf den gesamten Erwerb ohne Verschonung festgesetzt. Verwaltungsvermögen im begünstigungsfähigen Vermögen wird doppelt zur Steuer herangezogen. Zum eine...mehr

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Literaturauswertung ErbStG/... / 2.14 § 15 ErbStG (Steuerklassen)

• 2019 Errichtungssteuerklassenprivileg/Mehr-Familienstiftung/Ein-Familienstiftung / § 15 Abs. 2 Satz 1 ErbStG Sind an einem Familienunternehmen mehrere Gesellschafter beteiligt und soll dieses Familienunternehmen auf eine Familienstiftung übertragen werden, stellt sich die Frage, ob die Familienstiftung im Sinne einer Mehr-Familienstiftung oder einer Ein-Familienstiftung aus...mehr

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Literaturauswertung ErbStG/... / 2.1 § 1 ErbStG (Steuerpflichtige Vorgänge)

• 2016 Familienstiftung / § 1 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG Familienstiftungen stellen ein interessantes Instrument zur Gestaltung der Unternehmensnachfolge dar. Geltung hat dies insbesondere bei großen Unternehmensbeteiligungen, wenn hier zukünftig die Vergünstigungen für Betriebsvermögen von einer Verschonungsbedarfsprüfung abhängig gemacht werden sollten. Zu beachten ist aber, dass ...mehr

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Literaturauswertung ErbStG/... / 2.11 § 13b ErbStG (Begünstigtes Vermögen)

• 2016 Übertragung von KG-Anteilen unter Vorbehaltsnießbrauch mit Stimmrechtsvollmacht / § 13b Abs. 1 Nr. 2 ErbStG GmbH-Anteile können unter Vorbehaltsnießbrauch übertragen werden. Die Begünstigung nach § 13b Abs. 1 Nr. 3 ErbStG setzt hier nur voraus, dass der Schenker an der GmbH mit mindestens 25 % beteiligt ist. Demgegenüber ist bei einer schenkweisen Übertragung von KG-An...mehr

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Literaturauswertung ErbStG/... / 2.3 § 3 ErbStG (Erwerb von Todes wegen)

• 2016 Gestaltungsmöglichkeiten bei Lebensversicherungen / § 3 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG Die Besteuerung von Lebensversicherungen im Todesfall erfolgt nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 oder Nr. 4 ErbStG. § 3 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG findet Anwendung, wenn die Lebensversicherung nicht in den Nachlass fällt. Zur Steuerung der Erwerbe innerhalb oder außerhalb des Zeitraums von 10 Jahren können Lebensv...mehr

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Literaturauswertung EStG/KS... / 3.1 § 1 KStG (Unbeschränkte Steuerpflicht)

• 2016 Vermietungseinkünfte von Sparkassen - § 1 Abs. 1 Nr. 6 KStG Kommunale Sparkassen sind Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie unterliegen mit ihren Betrieben gewerblicher Art der unbeschränkten Körperschaftsteuerpflicht nach § 1 Abs. 1 Nr. 6 KStG. Zu diesen Betrieben gewerblicher Art gehören zunächst die von den kommunalen Sparkassen betriebenen Bankgeschäfte. Fraglic...mehr

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Literaturauswertung AO/FGO/... / 2.54 § 193 AO (Zulässigkeit einer Außenprüfung)

• 2016 Zweitprüfung Das FG Baden-Württemberg hat mit Urteil v. 9.12.2014, 4 K 181/13 (Az. des BFH: XI R 11/15) entschieden, dass der Rechtmäßigkeit der Anordnung einer Außenprüfung betreffend Zeiträume, für die bereits eine Außenprüfung stattgefunden hat (Zweitprüfung), § 173 Abs. 2 AO nur entgegensteht, wenn es auf der Hand liegt, dass es zu keiner Steuerhinterziehung gekomm...mehr

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Literaturauswertung ErbStG/... / 3.1 § 11 BewG (Wertpapiere und Anteile)

• 2016 Substanzwert als Mindestwert Der Substanzwert als Mindestwert i. S. d. § 11 Abs. 2 Satz 3 BewG ist – im Gegensatz zum betriebswirtschaftlichen Substanzwertbegriff – als Veräußerungswert definiert. Der Liquidationswert ist als besondere Ausprägung des Substanzwerts anzusetzen, wenn feststeht, dass das Unternehmen nicht weiter betrieben wird. Wird der Liquidationswert an...mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / A. Gesellschaftsrecht

Rn. 116 Stand: EL 143 – ET: 06/2020 Die KGaA ist eine juristische Person, bei der mindestens ein Gesellschafter den Gesellschaftsgläubigern unbeschränkt haftet (Komplementär o persönlich haftender Gesellschafter) u die übrigen an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt sind, ohne persönlich für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft zu haften (Kommanditaktionäre): § 278 ...mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Ladwig/Motte, Die Gesellschaft auf Aktien – eine Alternative für börsenwillige mittelständische Unternehmen?, DStR 1996, 800, 842; Hennerkes/Lorz, Roma Locuta Causa Finita: Die GmbH & Co KGaA ist zulässig – Zugleich Besprechung des BGH-Beschlusses v 24.02.1997, DB 1997, 1388; Niedner/Kusterer, Die atypisch ausgestaltete Familien-KGaA aus der Sicht des Kommanditaktionärs, DB 19...mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / cab) Zivilrechtliche und steuerliche Funktion(en) der GmbH & Co KG und steuerliche Wertung

Rn. 41b Stand: EL 151 – ET: 06/2021 Zivilrechtliche Funktion(en) der GmbH & Co KG Zivilrechtlich liegt der Anreiz zur Gründung einer GmbH & Co KG im Vergleich zu GmbH oder reiner KG ganz allg vor allem darin, dass die Gesellschafter, die die Geschäftsführung und Vertretung ausüben, nicht unbeschränkt persönlich haften, dass die Geschäftsführung auch gesellschaftsfremden Dritten ...mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / a) Rechtsgrundlagen allgemein

Rn. 109 Stand: EL 150 – ET: 04/2021 Der GrS hat in seinem Beschluss BFH v 29.05.1972, GrS 4/71, BStBl II 1973, 5 eingehend zur steuerlichen Anerkennung der Gewinnverteilung bei Aufnahme nicht oder nur in nachgeordneter Funktion (BFH BFH/NV 1986, 327) mitarbeitender Familienangehöriger (Kinder oder Ehegatten) in das Unternehmen des Schenkers durch Schenkung eines KG-Anteils St...mehr

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Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 1. Ausgewählte Literaturhinweise:

Hundertmark, Die KGaA, BB 1968, 1285; Menzel, Die Entgelte der Pers-Ges und der KGaA an ihre unmittelbar haftenden Gesellschafter, DStR 1972, 562 u 594; Bacher, Die Stellung des phG einer KGaA im StR, DB 1985, 2117; Jünger, Zur Stellung des phG einer KGaA im StR, DB 1988, 1969; Hesselmann, Die kapitalistische KGaA, BB 1989, 2344; Mathiak, Rspr zum Bil-StR, DStR 1989, 661; Theisen,...mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Schulze zur Wiesche, Die Stiftung & Co KG – eine attraktive Unternehmensform, WPg 1988, 128; Esch, Die GmbH & Co KG als "Einheitsgesellschaft", BB 1991, 1129; Döllerer, Überhöhter Gewinnanteil der GmbH in einer GmbH & Co KG, DStR 1991, 1033; Kaufmann, Die Behandlung einer verdeckten Einlage in Form eines überhöhten Gewinnanteils der GmbH in einer GmbH & Co KG im Anrechnungsver...mehr

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Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum:

Flume, Die Gewinnverteilung in PersGes nach Gesellschaftsrecht u Steuerrecht, DB 1973, 786; Flume, Die steuerrechtliche Beurteilung der Gewinnverteilung bei PersGes bei schenkweise erfolgter Zuwendung einer Beteiligung, DStR 1973, 583, 618; Märkle, Die Gewinnverteilung bei Familien-PersGes, DStR 1973, 131; Nissen, Gewinnverteilung bei Familien-PersGes, DStZ 1973, 401; Streck, Di...mehr

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Gesetz zur Modernisierung d... / Zusammenfassung

Der Gesetzgeber will die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Familienunternehmen in der Rechtsform einer KG oder OHG verbessern. Dies soll durch die Einführung einer Optionsmöglichkeit zur Körperschaftsteuer erreicht werden. Doch der Gesetzentwurf enthält auch noch weitere Änderungen im Bereich der Besteuerung von Gesellschaften Auf Anregung des Bundesrats kam es im Finan...mehr

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ERP-Einführung in Familienunternehmen: Grundlage für ein effizientes Controlling

Zusammenfassung Effizienz ist ein wesentliches Element und eine Voraussetzung für die Performance eines Unternehmens. Auch das Controlling muss sich der Bewertung der Effizienz stellen und sollte daher alle Anstrengungen unternehmen, um die eigenen Aufgaben effizient zu erfüllen. Dies fördert die Akzeptanz und stärkt die Rolle des Controllings in der Gesamtorganisation. Grundl...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ERP-Einführung in Familienu... / 2 Unterschiedliche Unternehmenstypologien haben unterschiedliche Ausgangssituationen und Anforderungen

"Charakteristisch für den Mittelstand ist im Prinzip, dass es nichts Charakteristisches gibt."[1] Diese Auffassung aus der Zeit vor der Jahrtausendwende verdeutlicht, dass mittelständische Unternehmen, und die in diesem Beitrag im Fokus stehenden Familienunternehmen, durch eine Vielzahl von individuellen und nicht verallgemeinerbaren Eigenschaften gekennzeichnet sind. Als cha...mehr

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ERP-Einführung in Familienu... / 5 Fazit

Die Einführung von ERP-Systemen ist für Familienunternehmen eine enorme Herausforderung. Die anfängliche "Effizienzeuphorie" legt sich dabei oft bereits in einer sehr frühen Einführungsphase. Der Grund hierfür ist, wie in der Unternehmenspraxis regelmäßig zu beobachten, dass die Projekte zu ERP-Systemen isoliert von IT-Abteilungen geplant und durchgeführt werden. Damit werde...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ERP-Einführung in Familienu... / 3.2 Anforderungen des Controllings bei der ERP-Einführung sicherstellen

Damit ein ERP-System tatsächlich auch Effizienzeffekte für die Controllingorganisation im Familienunternehmen entfaltet, ist es wichtig, dass die Anforderungen des Controllings bereits während der Einführung des Systems in die Funktionalität und Ausgestaltung einfließen. Was bedeutet dies konkret? Zunächst kommt es darauf an, dass das Projekt der ERP-Einführung nicht als rei...mehr

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ERP-Einführung in Familienu... / 1 Effizienzanforderungen an das Controlling: Der Beitrag des ERP-Systems zur Verbesserung der Controllingeffizienz

1.1 Effizienz- und Kostentreiber im Controlling Das Controlling hat die wesentliche Aufgabe, das Management des Unternehmens bei dessen Entscheidungen zu unterstützen und dabei immer stärker auch als strategischer Sparringspartner des Managements sowie als Informationsspezialist zu agieren. Dies erfordert, Daten zu sammeln, zu verdichten, zu kombinieren und darauf aufbauend z...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ERP-Einführung in Familienu... / 3 Das ERP-System und seine Daten als Grundlage für Controllingeffizienz

3.1 Optimierung der Datengrundlage als wichtiger Schritt zu mehr Controllingeffizienz Ein umfassendes und effektives Controlling sollte sich mit allen relevanten Erfolgstreibern des Unternehmens und dessen Funktionen auseinander setzen. Dies beinhaltet – je nach Geschäftsmodell und Unternehmen – Vertriebscontrolling, Produktionscontrolling, Logistikcontrolling, Gemeinkosten- ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ERP-Einführung in Familienu... / 1.2 Reifegrad des Datenumfelds ist entscheidend

Kritisch betrachtet ist das Controlling in diesem Fall weder effektiv im Sinne der Zielsetzung noch effizient im Sinne der Relation aus Ressourcen-/Kosteninput und Ergebnisoutput. Dabei verantwortet das Controlling diese Situation eigentlich nicht. Defizite entstehen aus dem fehlenden Reifegrad des Datenumfelds, dessen sich das Controlling bedienen muss. Will man also die Ef...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ERP-Einführung in Familienu... / Zusammenfassung

Effizienz ist ein wesentliches Element und eine Voraussetzung für die Performance eines Unternehmens. Auch das Controlling muss sich der Bewertung der Effizienz stellen und sollte daher alle Anstrengungen unternehmen, um die eigenen Aufgaben effizient zu erfüllen. Dies fördert die Akzeptanz und stärkt die Rolle des Controllings in der Gesamtorganisation. Grundlage für die ang...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ERP-Einführung in Familienu... / 3.1 Optimierung der Datengrundlage als wichtiger Schritt zu mehr Controllingeffizienz

Ein umfassendes und effektives Controlling sollte sich mit allen relevanten Erfolgstreibern des Unternehmens und dessen Funktionen auseinander setzen. Dies beinhaltet – je nach Geschäftsmodell und Unternehmen – Vertriebscontrolling, Produktionscontrolling, Logistikcontrolling, Gemeinkosten- und Kostenstellencontrolling etc. In all diesen Funktionen findet sich ein ERP-System ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ERP-Einführung in Familienu... / 4 Auswirkungen auf das Anforderungsprofil der Controllingabteilung und der Controller

Neue Instrumente bleiben in der Regel nicht ohne Auswirkung auf das benötigte Know-how in einer Controllingorganisation – auch wenn es sich bei einem ERP-System um kein völlig neues oder am Anfang seiner Entwicklung stehendes innovatives Instrumentarium handelt, wie dies bspw. bei KI-Anwendungen der Fall ist. Dennoch wirkt sich auch eine ERP-Einführung auf das Anforderungspro...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ERP-Einführung in Familienu... / 1.1 Effizienz- und Kostentreiber im Controlling

Das Controlling hat die wesentliche Aufgabe, das Management des Unternehmens bei dessen Entscheidungen zu unterstützen und dabei immer stärker auch als strategischer Sparringspartner des Managements sowie als Informationsspezialist zu agieren. Dies erfordert, Daten zu sammeln, zu verdichten, zu kombinieren und darauf aufbauend zu interpretieren. Ziel ist es, Managemententsch...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebsaufspaltung: Begrün... / 5.5 Wiesbadener-Modell

Die für die personelle Verflechtung geltenden Rechtsgrundsätze sind auch auf Familienunternehmen anwendbar. Sind am Besitz- und Betriebsunternehmen Ehegatten beteiligt, bilden sie wie untereinander Fremde eine geschlossene Personengruppe[1]; eine personelle Verflechtung besteht, wenn die Ehegatten in beiden Unternehmen über die Stimmenmehrheit verfügen, auch wenn sie untersc...mehr

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ABC der Finanzierungsarten / 16 Mezzanine-Kapital

Das Finanzinstrument des Mezzanine-Kapitals weist Wesensmerkmale der klassischen Eigen- als auch der Fremdfinanzierung auf. Ursprünglich kommt der Begriff "Mezzanine" von dem italienischen Wort "Mezzanino" und bezeichnet ein Zwischengeschoß in der Architektur. Bereits dieser Begriffsursprung weist darauf hin, dass es sich bei Mezzanine-Kapital um eine Mischform aus Eigenkapi...mehr

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ZErb 03/2021, Literaturkritik: Erbrecht

Liebe Leserinnen und Leser, unter der Rubrik "Literaturkritik: Erbrecht" stellen wir monatlich eine Auswahl von Neuerscheinungen aus dem Bereich des Erbrechts, des Erbschaftssteuerrechts sowie der erbrechtsrelevanten Nebengebiete vor. von Ulf Schönenberg-Wessel, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht und Notar, Kiel Bohl, Erbe und Schenkung richtig planen, 1. Auflage 2018, Schäffer...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / Ausgewählte Literaturhinweise

Wündisch, Was ist eine GA iSv § 20 EStG? FR 1969, 11; Richter, Die Besteuerung der ausgeschütteten (KSt-)Gewinne bei den AE – Anrechnungs- und Vergütungsverfahren, DStR 1977, 81; Schoor, Die Besteuerung von GmbH-Ausschüttungen bei AE, INF 1987, 194; Ziebe, Rechtsnatur und Ausgestaltung von Genussrechten, DStR 1991, 1594; Bayer/Sprave, Der Kleinaktionär und die ESt, BB 1992, 1825...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Stenger/Loose, Bewertungsre... / 8. Atypische stille Unterbeteiligung

Schrifttum: Carle, Unterbeteiligungen: Zivil- und steuerrechtliche Hinweise, KÖSDI 2005, 14475; Carle, Unterbeteiligungen bei Personen- und Kapitalgesellschaften: Gestaltungschancen, Risiken, Umstrukturierung, KÖSDI 2008, 16166; Carle, Die Unterbeteiligung, ErbStB 2012, 14; Frieling/Meyer, Stille Gesellschaft und Unterbeteiligung als Gestaltungsinstrumente von Familienunterne...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Stenger/Loose, Bewertungsre... / 5. Europäische Gesellschaften (SE)

Schrifttum: Bilitewski, Gesetz über steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Gesellschaft ... (SESTEG) – Ein erster Überblick, FR 2007, 57; Brandt, Ein Überblick über die Europäische Aktiengesellschaft (SE) in Deutschland, BB 2005, 1; Erkis, Die Besteuerung der Europäischen (Aktien-)Gesellschaft – Societas Europaea, Dissertation, 2006; Förster/Lange; Steue...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Stenger/Loose, Bewertungsre... / 5. Atypische stille Gesellschaft

Schrifttum: Bitz, Aktuelle Entwicklungen bei der GmbH & Still, GmbHR 1997, 769; Blaurock, Handbuch Stille Gesellschaft, 9. Auflage 2020; Bodden, Die atypisch stille Gesellschaft im Einkommensteuerrecht, KÖSDI 2019, 21282; Bolk, Festschrift für Wolfram Reiss, 2008, Einkünfte des an einer GmbH still beteiligten Gesellschafters, S. 449; Brandenberg, Die atypisch stille Gesellsch...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Das Jahressteuergesetz 2020... / [Ohne Titel]

Dr. Christian Böing, RA/StB, LL.M. / Edgar Dokholian, StB, M.Sc.[*] Ein herausforderndes und nervenaufreibendes Jahr 2020 liegt hinter uns. Das allgegenwärtige Corona-Virus brachte zahlreiche Herausforderungen mit sich, die zu Jahresbeginn noch nicht absehbar waren. Abrupt sahen sich Arbeitnehmer mit einem Übergang vom Büroalltag ins Homeoffice konfrontiert, viele Unternehmer...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Thesaurierende GmbH & Co. K... / 1. Praxisprobleme bei aktueller Ausgestaltung des § 34a EStG

In der Praxis stellen sich im Hinblick auf die aktuelle Ausgestaltung des § 34a EStG allerdings insbesondere folgende Probleme:[3] Nur "Gewinn nach GewSt" kann begünstigt besteuert werden: Nach herrschenden Auslegungsverständnis der Norm kann nur der Gewinn nach GewSt der begünstigten Besteuerung nach § 34a Abs. 1 EStG unterworfen werden, was zu einer höheren Belastung als be...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Änderungen des ErbStG durch... / 6. Zuständigkeit betreffend § 13a Abs. 9 ErbStG (Vorwegabschlag bei Familienunternehmen)

Bei Familienunternehmen kann gem. § 13a Abs. 9 ErbStG unter bestimmten Voraussetzungen vorab ein Wertabschlag bis zu 30 % erlangt werden. In diesem Zusammenhang wird nach § 13a Abs. 9a neu ErbStG vorgeschrieben, dass das für die Bewertung der wirtschaftlichen Einheit örtlich zuständige FA i.S.d. § 152 Nr. 2 und 3 BewG das Vorliegen der Voraussetzungen für den Abschlag nach A...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZErb 02/2021, Der Familienp... / 1

Durch den Einsatz eines sog. Familienpools[2] kann die Vermögensnachfolge gerade bei komplexen Vermögen optimal strukturiert werden. Die nachfolgenden Generationen können auf diese Weise als Gesellschafter an dem Vermögen der Familie beteiligt werden, wobei die Stimmrechte sowie die Gewinnbezugsrechte[3] zunächst noch überproportional bei den "Senioren" verbleiben können. Di...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 15... / 2.2 Selbstständigkeit

Rz. 33 Das Merkmal der Selbstständigkeit grenzt die gewerbliche Tätigkeit von der nichtselbstständigen Arbeit nach § 19 EStG ab. Der Begriff gilt inhaltsgleich im ESt-, GewSt- und USt-Recht, somit auch für die Abgrenzung der §§ 13 und 18 EStG von § 19 EStG und in gleicher Weise für den Unternehmerbegriff des USt-Rechts.[1] Rz. 34 Selbstständig tätig ist, wer das Unternehmerri...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erbschaftsteuer: Begünstigu... / 4.6 Der pauschale Vorwegabschlag für qualifizierte Familienunternehmen

4.6.1 Die neue Regelung im Einzelnen In § 13a Abs. 9 ist nun ein Vorwegabschlag für Familienunternehmen vorgesehen. Dieser beträgt höchstens 30 %. Der Vorwegabschlag darf diese Grenze nicht übersteigen. Für die Inanspruchnahme des Vorwegabschlags muss kein Antrag gestellt werden. Aber es besteht für den Erwerber die Verpflichtung, die Voraussetzungen für den Vorwegabschlag nac...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erbschaftsteuer: Begünstigu... / 4.6.1 Die neue Regelung im Einzelnen

In § 13a Abs. 9 ist nun ein Vorwegabschlag für Familienunternehmen vorgesehen. Dieser beträgt höchstens 30 %. Der Vorwegabschlag darf diese Grenze nicht übersteigen. Für die Inanspruchnahme des Vorwegabschlags muss kein Antrag gestellt werden. Aber es besteht für den Erwerber die Verpflichtung, die Voraussetzungen für den Vorwegabschlag nachzuweisen.[1] Praxis-Tipp Pauschaler ...mehr

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Erbschaftsteuer: Begünstigu... / 4.6.10 Zeitliche Anwendung des Vorwegabschlags

Der Vorwegabschlag findet Anwendung für Erwerbe, für die die Steuer gem. § 37 Abs. 12 Satz 1 ErbStG nach dem 30.6.2016 entstanden ist. Dabei muss aber beachtet werden, dass die Entnahme-, Verfügungs- und Abfindungsbeschränkungen im Zeitpunkt der Entstehung der Steuer bereits 2 Jahre rechtlich bestanden haben und tatsächlich beachtet worden sind. Da dies bis zum 30.6.2016 kaum ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Erbschaftsteuer: Begünstigu... / 4.6.6 Verfahrensrechtliches

Der Erwerber obliegt nach § 13a Abs. 9 Satz 5 Nr. 1 ErbStG die Verpflichtung, dem für die Erbschaftsteuer zuständigen Finanzamt die Änderungen der genannten Bestimmungen oder der tatsächlichen Verhältnisse innerhalb einer Frist von einem Monat anzuzeigen (Anzeigeverpflichtung). In § 13a Abs. 9 Satz 5 Nr. 2 ErbStG ist eine entsprechende Festsetzungsfrist vorgesehen. Demnach en...mehr