Fachbeiträge & Kommentare zu Unternehmenssteuerung

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Aktuelle Informationen: Org... / Integrative Unternehmenssteuerung: Leitfaden zur Gestaltung innovativer, stakeholder-orientierter Managementstrukturen

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Aktuelle Informationen: Org... / Controlling Challenge 2025: Agil – digital – effektiv

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Aktuelle Informationen: Org... / Konzepte und Instrumente zur Kostensenkung

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Aktuelle Informationen: Org... / Finanzcontrolling: Ergebnis und Liquidität effektiv steuern

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Aktuelle Informationen: Org... / Entscheidungen systematisch und erfolgreich treffen

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
CSR-Richtlinie 2.0: Neue Be... / 3 Ausgestaltung der Nachhaltigkeitsberichterstattung

Inhaltlich sind erhebliche Angaben zu Chancen und Risiken im Kontext der Nachhaltigkeit notwendig. Besondere Herausforderung ist die Erweiterung der Berichtsperspektive auch auf die Lieferkette sowie die Wirkung des Unternehmenshandelns auf die gesamte Umwelt (Inside-Out-Perspektive). Die inhaltliche Fortentwicklung der nichtfinanziellen Berichterstattung wird alleine dadurch...mehr

Lexikonbeitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung – Einzelabschluss, Verzeichnis abgekürzt zitierter Schriften

ADS Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Aktiengesellschaft, 4. Aufl., Stuttgart 1968ff. Zitation: (vgl.) ADS (1968), § 149 AktG, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, 6. Aufl., Stuttgart 1995ff. Zitation: (vgl.) ADS (1995), § 268, Rn. ###. Adler/Düring/Schmaltz: Rechnungslegung nach Internationalen Standards, Stuttgart 200...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Nichtfinanzielle Erklärung / 3.4 Ausstrahlungswirkung auf andere Unternehmen

Rz. 25 Angesichts des hohen bürokratischen Aufwands, welcher mit der Offenlegung der nichtfinanziellen Erklärung verbunden ist,[1] hat die Gesetzgebung im Rahmen der in § 289c Abs. 3 Nr. 4 HGB geforderten Angaben zu Risiken aus den Geschäftsbeziehungen, Produkten und Dienstleistungen einen doppelten Wesentlichkeitsvorbehalt eingebaut. So müssen die Risiken wesentlich sein un...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Bertram/Kessler/Müller, Hau... / Literaturtipps

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leitfaden zur Implementieru... / 2.1 Gründe für die Implementierung einer Controllingorganisation

Es ist kein Geheimnis, dass die Realisierung eines wichtigen Projektes nur mit der Unterstützung des Top-Managements gelingen kann. Um diese Unterstützung zu erhalten, sind gute Argumente ins Feld zu führen: Ein zentraler Benefit/Nutzen ist notwendig, um die Organisation horizontal und vertikal zu integrieren, quasi zusammenzuschweißen. Eine bessere interne Kommunikation sowi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Corona-Krise als Katalysato... / 3.3 Das Führungsteam koordiniert den Backbone und die Squads

Agilität funktioniert nicht ohne Governance und Führung. Die richtige Governance (in diesem Fall die Grundsätze, Leitlinien und Regeln) ist ein zentrales Element einer agilen Organisation. Sie stellt sicher, dass auch in autonom agierenden Teams die funktionsübergreifende Zusammenarbeit mit dem Backbone klar geregelt ist und reibungslos funktioniert. Die Governance spannt so...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Corona-Krise als Katalysato... / 3.1 Das Finance-Backbone ermöglicht die Realisierung von Verbund- und Skaleneffekten

Im Finance-Backbone (Rückgrat) werden zum einen sich wiederholende, standardisierte und zum anderen von Know-how getriebene Tätigkeiten verortet. Durch die Zentralisierung und Standardisierung dieser Aufgaben können Skalen- und Verbundeffekte gehoben werden. Außerdem bieten die Aktivitäten des Backbones ein großes Automatisierungspotenzial durch integrierte Systeme oder zusä...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gestaltung und Weiterentwic... / 1 Die Controllingorganisation im Wandel

Eine geeignete Organisation für den Controllerbereich zu finden, ist grundsätzlich nicht als statische, sondern als eine dynamische Aufgabe zu verstehen. Eine Organisation setzt stets ganz spezielle Leitplanken für das Verhalten ihrer Mitarbeiter. Deshalb besteht die Notwendigkeit, nach einiger Zeit andere, bislang in der aktuellen Organisation nicht oder kaum fokussierte Pe...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Organisation des Controllin... / 1 4 Leitfragen zur Controllingorganisation

Die Controllingorganisation umfasst die Regelung der Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten, um eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung zu gewährleisten. Ziel dieses Beitrags ist es, aktuelle Benchmarks und empirische Erkenntnisse zu allen Facetten der Controllingorganisation aufzuzeigen und miteinander zu vergleichen. Im Fokus stehen dabei jene Erkenntnisse mit Tren...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controllingorganisation unt... / 6 Literaturhinweise

Abbott/Parker/Peters/Presley, Control Self-Assessment and Costs of Compliance with Sarbanes-Oxley Section 404, in Journal of Management Accounting Research, Vol. 31, No. 3, 2019, S. 5–24. Aguilera/Jackson, The Cross-National Diversity of Corporate Governance: Dimensions and Determinants, in Academy of Management Review, Vol. 28, No. 3, 2003, S. 447–465. Boland/Pondy, Accountin...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gestaltung und Weiterentwic... / 5.2 Design der Zielorganisation und -prozesse

Ausgangsbasis für die Neuausrichtung der Controllingorganisation ist das Controller-Leitbild des Unternehmens, das die Anforderungen des Managements an die Unternehmensteuerung und die hierfür erforderliche Controllingunterstützung beschreibt. So sieht das Controller-Leitbild der International Group of Controlling (IGC) die Controller als Partner des Managements, die einen w...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Controllerkompetenzen für d... / 1 Weiterentwicklung statt Bedeutungslosigkeit ist der Fokus

Folgt man dem vorherrschenden Controller-Leitbild, das Controllerinnen und Controllern die Rolle des betriebswirtschaftlichen Gewissens zuschreibt,[1] wird die Funktion des Controllers mit der Sicherstellung des grundlegenden Formalziels der Gewinnerzielung von Unternehmen gleichgesetzt. Die Frage nach dem Fortbestand des Controllings und der Rolle des Controllers stellt sic...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
ERP-Einführung in Familienu... / 2 Unterschiedliche Unternehmenstypologien haben unterschiedliche Ausgangssituationen und Anforderungen

"Charakteristisch für den Mittelstand ist im Prinzip, dass es nichts Charakteristisches gibt."[1] Diese Auffassung aus der Zeit vor der Jahrtausendwende verdeutlicht, dass mittelständische Unternehmen, und die in diesem Beitrag im Fokus stehenden Familienunternehmen, durch eine Vielzahl von individuellen und nicht verallgemeinerbaren Eigenschaften gekennzeichnet sind. Als cha...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Finanzierung: Der richtige ... / 2.2 Die wichtigen Zahlen sind die richtigen Zahlen

Auch wenn der Umsatz, der Überschuss und der Kontostand zweifelsfrei wichtige Daten sind, taugen sie in dieser Form der Betrachtung nicht für eine Unternehmenssteuerung oder z. B. als Grundlage für wichtige Entscheidungen. Die BWA macht nur stark eingeschränkt eine zeitliche Entwicklung transparent. Ihre Defizite sind im Bankgespräch mit 2 Fragen aufgedeckt. Der Steuerberater...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehmenssteuerung

Zusammenfassung Simulationen helfen, Abhängigkeiten bei Situations- und/oder Handlungsänderungen transparent zu machen. Kern ist dabei das Verständnis der Wirkungsbeziehungen im Modellierungsbereich, deren Quantifizierung häufig große Probleme bereiten. Predictive Analytics kann helfen, Wirkungen zu quantifizieren. Allerdings gibt es Kompatibilitätsprobleme zwischen Predictive ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 2 Grundlagen der Simulation

2.1 Ein einfacher Start in die Simulation Üblicher Startpunkt zur Simulation ist wie so häufig im Controller-Leben die Tabellenkalkulation. Ein einfaches Modell in Excel ist leicht erstellt: Eine Deckungsbeitragsrechnung wird aufgebaut, evtl. mit der Unternehmenssicht verknüpft und schon kann simuliert werden, indem an einzelnen Parametern wie den variablen Kosten gedreht wir...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 3 Spielarten der Simulation

3.1 "What-If"-Simulation Die "klassische" Controllersimulation dürfte die einfache Parameterveränderung sein. Diese wird häufig als "What-If"-Analyse bezeichnet. Eine simple "What-If"-Analyse ist quasi die Basisausprägung der Simulation und lässt sich mit den meisten Werkzeugen gut realisieren. Man verändert einen oder mehrere Parameter, rechnet die Modellgleichungen neu durc...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 6 Literaturhinweise

BARC (Hrsg.), The Planning Survey, Aktuelle Entwicklungen, Trends und Prozesse in Unternehmen der D/A/CH-Region, 2014, S. 21. Buckler, Das Ende der Kennzahlen-Illusion: Mehr Marge, mehr Absatz, mehr Effizienz durch einen digitalen Spürhund, 2014. Charnes, Financial Modeling with Crystal Ball and Excel, 2007. Dannenberg, Berücksichtigung von Abhängigkeiten im Risikomanagement – ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 4.5 Dedizierte Werkzeuge im betriebswirtschaftlichen Kontext

Der Markt ist noch relativ überschaubar, speziell für Simulationen wie "What-If"- und die Monte-Carlo-Simulation. Rahmen, wie bspw. Value at Risk, sind vordefiniert. Beispiele für dieses Werkzeug sind ValSight, Strategie-Navigator oder Opture. Stärken Hoher Vordefinitionsgrad. Komplexität wird verborgen. Eingebaute Simulation. Schwächen Gewisse Begrenztheit der Funktion. Offenheit (...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 3.5 Stochastische Simulation

Eine konsequente Erweiterung der bisher vorgestellten Modelle ist es, die Unsicherheit direkt in das Modell zu integrieren. Wahrscheinlichkeiten werden häufig nur pauschal für ganze Szenarien hinterlegt. Zusätzlich zu binären Risiken kann mit beliebigen Verteilungsfunktionen gearbeitet werden. So könnte der Absatz bspw. normalverteilt mit einem Mittelwert und einer Standarda...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 3.1 "What-If"-Simulation

Die "klassische" Controllersimulation dürfte die einfache Parameterveränderung sein. Diese wird häufig als "What-If"-Analyse bezeichnet. Eine simple "What-If"-Analyse ist quasi die Basisausprägung der Simulation und lässt sich mit den meisten Werkzeugen gut realisieren. Man verändert einen oder mehrere Parameter, rechnet die Modellgleichungen neu durch und kann das Ergebnis ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 3.3 Goal Seeking

Eine andere Nutzung von Modellen stellt die Zielwertsuche (Goal Seeking) dar. Diese Funktion ist aus Excel heraus bekannt, kann aber auch in komplexeren Umgebungen angewendet werden. Es wird als Startpunkt eine Zielgröße ausgewählt und eine gewünschte Werteausprägung vorgegeben. Ausgangsparameter werden solange erhöht oder reduziert bis das Modell konsistent ist und den gewü...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 4.2 OLAP und Planungslösungen

Mehrdimensionale Werkzeuge eignen sich zum Teil gut für die deterministische Simulation. Neben mehrdimensionalen Strukturen sind mehr oder weniger leistungsfähige Regelmaschinen im Einsatz, die zum Teil eine Kalkulation in Echtzeit ermöglichen. Im Gegensatz zu den Excel-Verlinkungen sind die Regeln ohne weitere Einschränkung über den gesamten Dimensionsraum gültig, was die A...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 4.4 Statistische Umgebungen

Eine weitere interessante Möglichkeit stellen statistische Umgebungen dar. In diesem Bereich hat sich seit einiger Zeit die Open Source Lösung R als Standard etabliert. Sie stellt mittlerweile die "Lingua Franca" der Statistik-Community dar. Interessant bei R sind Erweiterungen durch Packages (zurzeit über 10.000), die von der R-Community kostenfrei bereitgestellt werden. Es...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 5 Zusammenfassung

Der Simulation kommt als Risiko-Werkzeug und Entscheidungsgrundlage eine wichtige Rolle im Controlling zu. Hierzu müssen die Wirkungsbeziehungen herausgearbeitet werden. Die schwierige Ermittlung sollte nicht zu einer Vogel-Strauß-Taktik führen. Schließlich stehen mit den Predictive-Analytics-Methoden Bausteine zur Gewinnung neuer Erkenntnisse zur Verfügung. Ganz so unproble...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / Zusammenfassung

Simulationen helfen, Abhängigkeiten bei Situations- und/oder Handlungsänderungen transparent zu machen. Kern ist dabei das Verständnis der Wirkungsbeziehungen im Modellierungsbereich, deren Quantifizierung häufig große Probleme bereiten. Predictive Analytics kann helfen, Wirkungen zu quantifizieren. Allerdings gibt es Kompatibilitätsprobleme zwischen Predictive Analytics und d...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 1 Simulationen müssen der Situation angemessen gestaltet werden

In einer Einleitung zu einem Operation-Research-Buch von 1970 heißt es "Wenn man nicht mehr weiter kann, fängt man zu simulieren an".[1] Ob dies nun gute Poesie ist, sei dahingestellt. Die wissenschaftliche Haltung in den Wirtschaftswissenschaften in dieser Zeit war allerdings eindeutig: Optimieren ist besser als simulieren. Fast 50 Jahre später ist man sich jedoch einig, das...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 2.1 Ein einfacher Start in die Simulation

Üblicher Startpunkt zur Simulation ist wie so häufig im Controller-Leben die Tabellenkalkulation. Ein einfaches Modell in Excel ist leicht erstellt: Eine Deckungsbeitragsrechnung wird aufgebaut, evtl. mit der Unternehmenssicht verknüpft und schon kann simuliert werden, indem an einzelnen Parametern wie den variablen Kosten gedreht wird und anschließend die Ergebnisse betrach...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 2.3 Formaler Hintergrund

Simulationen werden in zahlreichen Fachgebieten, teilweise mit ähnlichen Zielen und basierend auf ähnlichen Strukturen, eingesetzt. Insofern ist es sinnvoll, einen gemeinsamen Rahmen zu beschreiben, der aber möglichst offen ist. Inhalt der Simulation ist es, ein vorwiegend realitätsnahes Abbild der Wirklichkeit durch ein Modell zu erhalten, um durch Variation der Modellparam...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 2.5 Komponenten von Simulationssystemen

Folgende Komponenten sind als grundlegende Bausteine der Simulation zu betrachten: Modell: Ein Modell besteht i. d. R. aus mathematischen Gleichungen. Eine umfassende mathematische Ausformulierung ist wünschenswert aber nicht immer möglich. Aus formaler Sicht besteht kein Unterschied zwischen Verhaltens- und Definitionsgleichungen. Parameter: Diese sind aus Datenmodellierungss...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 3.2 Einbezug von Strukturvariationen

Es stellt sich bei der Simulation zwangsläufig die Frage nach dem Umfang der Änderung der Parameter von Simulationsmodellen. Die übliche "What-If"-Analyse bezieht die Veränderung von Parametern in Form von Absatz-, Kostenänderungen etc. mit ein. Eine Simulation kann solche Wertänderungen umfassen, allerdings auch die Veränderung der Modellgleichungen bzw. das Hinzufügen oder...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 3.4 Szenario-Analyse

Eine Erweiterung der einfachen "What-If"-Analyse stellt die Szenario-Analyse dar. Man betrachtet i. d. R. verschiedene möglichst plausible Situationen (in unserer Sprache Parameterkonstellationen) und mögliche Wirkungsketten. Hierbei steht die vollständige Quantifizierbarkeit häufig nicht im Mittelpunkt. Oft werden Szenarien in Best, Worst und Expected Case unterteilt, um ein...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 4.1 Simulation mit der Tabellenkalkulation

Mit der Tabellenkalkulation steht dem Controlling ein leistungsfähiges Werkzeug zur Verfügung. Gleichungen werden über die Zellverknüpfung und Built-In-Funktionen abgebildet. Berechnungen werden i. d. R. in Echtzeit durchgeführt. Zur Verwaltung von Simulationsszenarien kann ein Szenario-Manager als Add-In verwendet werden.[1] Dieser wird kostenfrei durch Microsoft bereitgest...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 4.3 System Dynamics/Simulationssprachen

Anbieter wie VenSim, PowerSim, Anylogic oder iThink unterstützen die recht gut standardisierte Methode System Dynamics. Damit ist es möglich, dynamische Systeme zu modellieren und somit zukünftige Entwicklungen realistisch zu prognostizieren. Die Methode ist weit verbreitet. Die Werkzeuge besitzen i. d. R. eine komfortable Oberfläche. Stärken Verfügbarkeit von Entwicklungsvorl...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 2.2 Komplexitätstreiber in der Simulation

Es treten zeitliche Abhängigkeiten auf. Parameterveränderungen haben Auswirkungen auf Folgezeitpunkte und -perioden. Alleine durch die Bilanzidentität ergibt sich die Notwendigkeit, Periodenscheiben zu verbinden, so dass Entscheidungen einer Periode immer Auswirkungen auf die Folgeperioden haben. Losgelöst von der Periodensicht können kausale Beziehungen mit Verzögerung eins...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 2.4 Modellbildung

Grundlage der Simulation ist ein Modell. Kennzeichnend für ein Modell ist die Vereinfachung bei der Abbildung der Realität und des Zweckbezugs. Es geht bei der Unternehmenssimulation um zu betrachtende (Ziel-)Größen (z. B. Unternehmenswert, Jahresüberschuss) und deren Beeinflussung durch Parameteränderungen, zum Teil auch als Treiber bezeichnet (z. B. Absatz, Preis). Der Zwec...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Simulation in der Unternehm... / 4 Umsetzungsmöglichkeiten

Im Folgenden werden nun die Umsetzungsmöglichkeiten in Bezug auf die IT-Unterstützung diskutiert. Neben der schon erwähnten Tabellenkalkulation[1] bieten sich vorhandene Planungslösungen an, die mittlerweile von vielen Unternehmen genutzt werden. Nach einer BARC-Studie gibt es allerdings dabei einige Probleme: 36 % der Befragten sehen als größtes Problem an, das Simulationen ...mehr

Beitrag aus Küting, Handbuch der Rechnungslegung - Einzelabschluss (Schäffer-Poeschel)
Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung – Einzelabschluss, Abkürzungsverzeichnis

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikomanagement: Umsetzung... / 6 Literaturhinweise

Baetge/Jerschensky, Frühwarnsysteme als Instrumente eines effizienten Risikomanagement und -Controlling, Controlling, Heft 4/5/1999, S. 171–176. Berger/Gleißner, Risikosituation und Stand des Risikomanagements aus Sicht der Geschäftsberichterstattung, Zeitschrift für Corporate Governance, Heft 2/2007, S. 62–68. Beyer/Hachmeister/Lampenius, Die Bedeutung des Risikomanagements i...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikomanagement: Umsetzung... / 1 Status quo des Risikomanagements

Einhaltung von Normen steht im Vordergrund Im Kontext der letzten Wirtschafts- und Finanzkrisen und der sich abzeichnenden Krise aufgrund des Coronavirus gewinnt das Thema "Risikomanagement" stark an Bedeutung. Die Einleitung von Risikomanagementmaßnahmen darf jedoch nicht als Ad-hoc-Antwort auf externe Krisen erfolgen, sondern muss als permanente Aufgabe der Unternehmensführ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wertorientierte Unternehmen... / 3 Aufgabenkomplexe wertorientierter Unternehmensführung

Die konsequente Ausrichtung der Unternehmensführung auf die Steigerung des Shareholder Value beeinflusst nahezu alle Bereiche einer Unternehmung. So nimmt die wertorientierte Unternehmenssteuerung Einfluss auf die strategische Planung, die Steuerung, die Kontrolle und das Reporting eines Unternehmens. Die wertorientierte strategische Planung bezieht sich auf die Gesamtuntern...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Teil D: Kombinierte Sicht: Unternehmenssteuerung und steuerliche Verrechnungspreise

19 Ausgangsfall: Zielkonflikt zwischen Controlling- und steuerlicher Sicht Die Ausgangssituation ergibt sich aus dem Umstand, dass Controller mit VP i. d. R. andere Ziele verfolgen als Steuerexperten. Daraus resultieren in der Praxis Zielkonflikte. Die folgende Abbildung fasst die unterschiedlichen Ziele zusammen und betrachtet die zentrale Frage, ob – trotz des angesprochene...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Teil D: Kombinierte Sicht: ... / 22 Lösungsansätze zur Harmonisierung der VP

22.1 Bei welchen Transaktionsarten kann derselbe VP für Steuerung und Steuern verwendet werden? Dieses Kapitel untersucht anhand verschiedenster Fälle und Umsetzungsvarianten, ob und inwieweit ein Verrechnungspreis gleichzeitig sowohl aus Controllingsicht als auch aus steuerlicher Perspektive verwendet werden kann.[866] Die Frage, ob die konzerninterne Verrechnung von Lieferun...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Teil D: Kombinierte Sicht: ... / 20 Warum wird überhaupt mit VP gesteuert?

Das Controlling hat u. a. die Aufgabe, solche Finanzkennzahlen zu entwickeln und an die Geschäftsführung zu berichten, die es erlauben, die Performance der Steuerungsobjekte (z. B. konsolidierte HK je Produkt/-gruppe, Tochtergesellschaft, Region, BU, Teilkonzern) beurteilen zu können. Diese Informationen sind Grundlage für relevante Geschäftsentscheidungen der Geschäftsführu...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Teil C: Interne Leistungsve... / 16.1 Leistungsverrechnung ist Unternehmenssteuerung

Das Thema der innerbetrieblichen Verrechnungspreise ist schon ziemlich alt. Eugen Schmalenbach hat den Kerngedanken – wie auch die damit verbundenen Probleme – bereits 1903 in seiner Habilitationsschrift ›Die Verrechnungspreise in großindustriellen Betrieben‹ prägnant festgehalten. Er schreibt: Zitat … Selbst wenn es möglich wäre, jedem Unterbetrieb, jeder Werkstätte nur ganz ...mehr