Fachbeiträge & Kommentare zu Wissensmanagement

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Teil B: Grundlagen steuerli... / 9.5.4.2 Gewinn-beeinflussende Faktoren

In einer VCA kann die funktionelle Natur einer Gesellschaft in vereinfachter Form durch ein (hoch-)aggregiertes Funktionsprofil beschrieben werden (z. B. ›Produzent‹, ›Vertreiber‹ usw.). In der Praxis können die von diesen Gesellschaftstypen erzielten Gewinnniveaus jedoch stark variieren, und zwar in Abhängigkeit von anderen als funktionalen Faktoren und/oder rein internen E...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Teil A: Ganzheitliches VP-M... / 4.4.2 Praxisberichte VP-Prozesse, VP-Organisation, IT

Abschließend illustrieren die folgenden Praxisberichte, wie Konzerne neue bzw. veränderte VP-Systeme umsetzen, indem entsprechende Prozesse, die Organisation sowie die IT-Umgebung entwickelt bzw. angepasst werden: Praxisbericht: Harmonisierung von verschiedenen VP-Systemen im Unternehmen Ausgangspunkt Der weltweit tätige P Konzern entschied sich im Jahr 20XY zur Einführung ein...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Einsatz und Förderung älter... / 7.3 Besondere Rollen für ältere Führungskräfte

Die bewährten Stärken älterer Führungskräfte können über ihre täglichen Führungsaufgaben im eigenen Führungsbereich hinaus auch in anderen Bereichen des Unternehmens in der Personalentwicklung genutzt werden. Besonders eignen sie sich als Coaches, Mentoren oder Paten, Mediatoren und Moderatoren. Als Coaches können sie Nachwuchskräfte und jüngere Führungskräfte vor allem auf f...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Einsatz und Förderung älter... / 3.2 Nutzung der Ressourcen

Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, alle betrieblichen Ressourcen zu nutzen. Gerade ältere Mitarbeiter bringen zusätzliche, im Laufe des Berufslebens erworbene Erfahrungen, Fähigkeiten, Wissen und Verhaltensweisen ein, die nicht brachliegen, sondern entdeckt, geweckt und eingesetzt werden sollten. Das immer stärker geforderte Wissensmanagement beruht nicht nur darin,...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Gefährdungsbeurteilung psyc... / 3 Die Struktur der Gespräche und des Ergebnisberichtes

Die zu untersuchenden Belastungsfaktoren sind in der Arbeitswissenschaft relativ unstrittig. Es gibt zwar sehr unterschiedliche Modelle und Theorien, z. B. das Belastungs-, Beanspruchungskonzept (Rohmert, Rutenfranz 1975), Ressourcenkonzepte, Salutogenese (Antonovsky 1979), Stresstheorien (Greif 1991, Lazarus 1991), Anforderungs-Kontroll-Modell (Karasek 1979), Humankriterien...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Führen auf Distanz / 4.4 Prüfen von Leistungen in 10 Dimensionen

Kernaufgabe von Führungskräften ist die Prüfung und Bewertung von Arbeitsergebnissen und -prozessen, auch in der Welt virtueller Zusammenarbeit. Dabei sind vor allem Antworten auf Fragen nach dem „wie“ aufschlussreich, weil sie die Beschreibung der gerade gemachten Erfahrung aus der Sicht des/r Mitarbeitenden initiieren. Formulierungen können sein:mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
New Work – Digitale Nachhal... / 1 Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Während die Digitalisierung im engeren Sinne die Transformation von analogen Informationen in digitale Daten bezeichnet, steht der Begriff im weiteren Sinne für die Anwendung von modernen Technologien der Informations- und Kommunikationstechnik (unter Einbezug von digitalen Daten).mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / aa) Begriff des Intranets

Rz. 2534 [Autor/Stand] Definition des Begriffs Intranet. Unter dem Begriff "Intranet" wird ein unternehmensinternes Netzwerk verstanden, das von Mitarbeitern des Unternehmens genutzt wird, um gegenseitig Informationen und Wissen auszutauschen. Das Intranet basiert idR auf der Technik des Internets, d.h. einem TCP/IP-Protokoll, auf das über einen Browser (Internet Explorer, Fi...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
10 Unternehmen im Porträt: ... / 7 Die Projekt-Innovatoren – rollenbasiertes Pauschalgehalt, Wir-Prämie und Freiheitsbonus bei M.O.O.CON

Zitat Zeige mir, wie du wohnst, und ich sage dir, wer du bist. Karl Friedl, Gesellschafter und Geschäftsführer von M.O.O.CON "Persönliche Bonifikationen gab es bei uns noch nie", erklärt Karl Friedl. Der Gesellschafter und Geschäftsführer von M.O.O.CON, einem Beratungsunternehmen, das sich auf die Steuerung von Architekturprojekten für neue Arbeitswelten spezialisiert hat. Er s...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
In-Memory-Technologien: Pot... / 1.2 Technologieinduzierte Veränderungen in der Lösungslandschaft

Eine namhafte Anwendung dieser innovativen Technologie ist SAP S/4HANA, eine In-Memory-basierte ERP-Business-Suite. Diese Lösung stellt, nach den Vorgängern SAP R/3 (1992) und Business Suite (2004), eine weiterentwickelte Business Suite zur Verfügung, die auf der SAP-eigenen In-Memory-Entwicklungsplattform, SAP HANA ( H igh P erformance An alytic A ppliance) aufbaut. Der Buchstabe...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Blended Learning für MS-Exc... / 10 Literaturhinweise

Bundeszentrale für politische Bildung, Think-Pair-Share, 2012, http://www.bpb.de/lernen/grafstat/grafstat-bundestagswahl-2013/148908/think-pair-share, Abrufdatum 30.6.2016. Eicker/Kress/Mense, ERP-Elearn – eLearning für ERP-Systeme im Hochschulbereich am Beispiel von SAP R/3, in Breitner/Bruns/Lehner (Hrsg.), Neue Trends im E-Learning – Aspekte der Betriebswirtschaftslehre un...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Entscheidungsunterstützung ... / 2.2 Nutzung des Wissens aus Dokumenten im Unternehmen

Zusätzlich zu "klassisch" strukturierten Daten aus den operativen Systemen (ERP, CRM, FiBu, HR …) werden heute in Unternehmen durchschnittlich ~ 50 % unstrukturierte Daten als Dokumente erzeugt und verarbeitet, bei deren Inhalten es sich ebenfalls um wertvolles Wissen des Unternehmens handelt. Hinzu kommen noch ~ 30 % an Daten und Informationen, die nicht aus dem eigenen Unt...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Organisation von HR / 1.5 Wissensmanagement

Um das Wissen der Mitarbeiter im Unternehmen zu sichern, müssen infrastrukturelle Anforderungen erfüllt werden. Idealerweise sollte die Wissensdatenbank über das firmeninterne Intranet jederzeit abrufbar sein. Grundsätzlich muss überlegt werden, welches Know-how transparent gemacht werden soll und wie gewährleistet werden kann, dass es so aufbereitet wird, das die Mitarbeite...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Organisation von HR / 2.9 Entwicklung der Aufgabenstellung

Die ursprüngliche Organisationsform des Personalwesens war die Personalverwaltung. In dieser werden noch heute alle routinemäßigen und administrativen Aufgaben erledigt. Darüber hinaus sollten in einer modernen Personalabteilung die Aufgaben Personalplanung Personaleinsatz Personalbeschaffung Personalbetreuung Sozialwesen Personalbeurteilung Ausbildung Personalentwicklung Organisatio...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Organisation von HR / 6.5 Kompetenzverteilung zwischen Personalabteilung und Fachvorgesetzten

Die Geschäftsleitung sollte sich überlegen, welche Aufgaben die Personalabteilung bearbeiten soll und inwieweit die Vorgesetzten bei der Erfüllung der Personalarbeit miteinbezogen werden. Insbesondere Aufgaben, für deren erfolgreiche Umsetzung die Akzeptanz im gesamten Unternehmen erforderlich ist, sollten auf alle Beteiligten verteilt werden. Dazu gehören Themen wie Unterneh...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Künstliche Intelligenz für ... / 2.2 Anwendungen und Nutzen

Als wichtigste zukünftige Anwendungsfelder von KI im Betrieb werden die Forschung und Entwicklung (FuE), der Service/Kundendienst, die Produktion, das Marketing, der Vertrieb und die Planung genannt.[1] Als möglichen Nutzen versprechen sich die Anwender dabei u. a. die Reduktion von Routinetätigkeiten und Fehlern, die Einsparung von Kosten, die Verbesserung der Interaktion mit ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integrative Unternehmensste... / 4.2.3 Lean Management

Teambezogene Selbstorganisation benötigt vielfältige Formen, um die Effizienz der Arbeit zu gewährleisten. Das japanische Lean Management hat sich bereits über Jahre in dieser Hinsicht bewährt. Die Lean-Philosophie kennt verschiedene Arten der Verschwendung: Mura: Die Verschwendung entsteht durch Schwankungen. Mal wird mehr, mal weniger geordert, sodass hierdurch Verschwendung...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Wissensbilanz – Intellektue... / 1 Grundlegendes zur Wissensbilanz als Instrument des Wissensmanagements

Mit einer Wissensbilanz kann das immaterielle oder intellektuelle Kapital eines Unternehmens abgebildet, bewertet und verbessert werden. Sie zeigt nach Definition des "Leitfaden Wissensbilanz – Made in Germany", die Zusammenhänge zwischen den organisatorischen Zielen, den Geschäftsprozessen, dem intellektuellem Kapitel und dem Geschäftserfolg auf und beschreibt diese Element...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Exportkontrolle nach dem Au... / 8 Glossar

mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
DIN EN ISO 9001:2015 – Ansa... / 4 Vorgehensweise von Qualitäts- und Wissensmanagement abstimmen

Wissensmanagement und Qualitätsmanagement müssen besser aufeinander abgestimmt sein als bisher. Das gilt zumindest, wenn ein Unternehmen beide Systeme einsetzen will oder muss. Unternehmen, die schon über ein Qualitätsmanagement verfügen, sollten die Geschäftsleitung frühzeitig darauf hinweisen, dass zusätzlich ein Wissensmanagement erforderlich ist, über dessen Einführung u...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
DIN EN ISO 9001:2015 – Ansa... / 2 Risiko- und Wissensmanagement sind neue Forderungen der ISO 9001:2015

Vollständig neu im DIN EN ISO 9001:2015 System ist die Forderung, ein Risikomanagement im Betrieb zu installieren. Die Norm fordert ausdrücklich, Wissen künftig systematisch und strukturiert aufzubereiten. Dazu gehört beispielsweise, dass das Wissen, das zur Durchführung von Prozessen und Arbeiten erforderlich ist, festgehalten und für alle Mitarbeiter verfügbar gemacht wird...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
DIN EN ISO 9001:2015 – Ansa... / 6 ISO 9001:2015: Chance oder Risiko für das Wissensmanagement?

Die überarbeitete Norm DIN EN ISO 9001:2015 birgt für das Wissensmanagement Chancen und Risiken oder zumindest Unsicherheiten. Positiv ist anzumerken, dass die große Chance besteht, Wissensmanagement besser in immer mehr Unternehmen zu verankern und damit auf mittlere Sicht die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Zudem müssen mehrere Managementsysteme, vor all...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
DIN EN ISO 9001:2015 – Ansa... / 3 Anforderungen der ISO-Norm an das Wissensmanagement

Aus der Norm ergibt sich für das Wissensmanagement im Kern, dass zunächst das notwendige Wissen bestimmt werden muss. Dies geschieht in vier Schritten: Zunächst muss ein Unternehmen identifizieren, welches Wissen benötigt wird, um die Prozesse fehlerfrei durchzuführen sowie die Konformität der Produkte und Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Wissensbestimmung gehört ebenfa...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
DIN EN ISO 9001:2015 – Ansatz und Hilfe zur Verbesserung des Wissensmanagements in Unternehmen?

Zusammenfassung Überblick Der strukturierte und systematische Umgang mit Wissen (Wissensmanagement) wird im heutigen Geschäftsleben und in den Unternehmen immer wichtiger und entwickelt sich für Firmen häufig Fällen zum entscheidenden Erfolgsfaktor, um sich von Wettbewerbern zu differenzieren. Das haben inzwischen viele Unternehmen auch aus dem Mittelstand erkannt. Gleichzeit...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
DIN EN ISO 9001:2015 – Ansa... / Zusammenfassung

Überblick Der strukturierte und systematische Umgang mit Wissen (Wissensmanagement) wird im heutigen Geschäftsleben und in den Unternehmen immer wichtiger und entwickelt sich für Firmen häufig Fällen zum entscheidenden Erfolgsfaktor, um sich von Wettbewerbern zu differenzieren. Das haben inzwischen viele Unternehmen auch aus dem Mittelstand erkannt. Gleichzeitig wird das The...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Wieso muss eine Fachkraft f... / 1.1 Definition und Hintergrund

Die Verpflichtung zur Fortbildung für Fachkräfte für Arbeitssicherheit leitet sich aus § 5 Abs. 3 des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) ab: "Der Arbeitgeber hat den Fachkräften für Arbeitssicherheit die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderliche Fortbildung unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange zu ermöglichen." Die Fachkraft für Arbeitssicherheit ist also angehalt...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR-Benchmarking / Literaturtipps

mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Demografischer Wandel: Aufg... / 2.4.5 Wissen und Qualifizierung

Während es noch vor einigen Jahren nicht unüblich war, ältere Mitarbeiter von Weiterbildungsmaßnahmen auszuschließen ("… geht eh bald in Rente"), kann sich dies ein Unternehmen heute nicht mehr leisten. Auch unter Gesichtspunkten einer eventuellen Altersdiskriminierung wäre dies nicht hinzunehmen. Notwendigkeit der Weiterbildung altersunabhängig Umso wichtiger ist es, untersch...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Instrumente und Maßnahmen d... / 1.2.2 Mentoring

Die Rolle des Mentors ist ähnlich wie die eines internen Coaches. Auch er ist ein Manager aus der Geschäftsleitung oder aus der ersten oder zweiten Ebene unterhalb der Geschäftsleitung. Der Mentor sollte keinen direkten hierarchischen Kontakt mit der Nachwuchskraft haben. Ziel des Mentoring ist es, den Führungsnachwuchskräften das Wissen und die Erfahrung der Top-Führungskrä...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Big Data & Workforce Analytics / 4 Big Data Analytics im Personalmanagement

Mit der Entwicklung von Big Data Analytics eröffnen sich derzeit völlig neue Möglichkeiten für ein evidenzbasiertes Personalmanagement. Einerseits ist von ungeahnten Möglichkeiten die Rede, andererseits vom Verlust der Privatsphäre. Big Data birgt das Potenzial, die Art und Weise, wie wir denken, leben, arbeiten und wirtschaften, zu revolutionieren. Daten sind der Rohstoff de...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
HR-Benchmarking / 1.1 Die Gestaltung der virtualisierten Arbeitswelt

Die bedeutenden Megatrends unserer Zeit sind neben der Globalisierung und demographischen Entwicklung vor allem die zunehmende Bedeutung von Wissen und Kreativität als neue Produktionsfaktoren sowie die Flexibilisierung der Arbeit. 80% aller Innovationen entstehen in der persönlichen Kommunikation (Thomas Allen, MIT). Den Wissens- und Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter zu o...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensbilanz als Controlli... / 1.5 Wissensmanagement als längst vergangener Hype oder als Chance?

Management von Wissen – eine Begriffs­kombination fällt in Ungnade Rückblickend auf die ersten Schritte zur konzeptionellen Beschreibung und systematischen praktischen Nutzung von Wissen als Ressource zeigt sich Ende des letzten Millenniums ein schnell wachsender Hype, der im Kontext der "dot.com"-Blase ein plötzliches Ende gefunden hat. Es wurde erkannt, dass sich mit der be...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling: Erfolg... / 5.2 Gestaltungsfelder mit Wissensmanagement

Wissensmanagement umfasst alle Maßnahmen, die auf eine Ausweitung von Wissen oder auf eine verbesserte Nutzung gerichtet sind. Denn im Unternehmen verfügbare Wissensbestände erfüllen nur dann ihren Zweck, wenn durch sie das Aufgabenspektrum im beruflichen Kontext besser gelöst werden kann, d. h. das Unternehmen ist nicht nur an positiven Wissenszuwächsen an sich, sondern vie...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensbilanz als Controlli... / 1.1 Definitionsversuche für Wissen

Auf der Suche nach einer "legitimierten Definition" finden sich im gemeinsamen Glossar der Gesellschaft für Wissensmanagement (DE), des Swiss Knowledge Management Forums (CH) und des Forums Wissensmanagement (AT) folgende Vorschläge und Verweise auf Quellen, wobei sich die Akteure offenbar nicht auf eine gemeinsame Definition einigen konnten. Verschiedene Definitionen von Wis...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensbilanz als Controlli... / 2.5 Maßnahmenableitung und Management

Dokumentation ist wichtig Mit den Handlungsfeldern aus dem Potenzialportfolio sind die Ansatzpunkte für Verbesserungen zur künftigen Zielerreichung geklärt. Was genau getan werden soll, ergibt sich aus den einzelnen Bewertungsfragen. Grundsätzlich ist eine Intervention bei der Systematik langfristig wirksamer als eine Ad-hoc-Reaktion bei Quantität oder Qualität (s. Abb. 2). D...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensbilanz als Controlli... / 4 Praxisbeispiel EnBW

EnBW nutzt Wissensbilanz seit 2005 In der Unternehmensvision des Energiekonzerns wurde verankert, das Wissen der Organisation systematisch zur Wertschöpfung zu nutzen. Wissensmanagement wird als ein wichtiger Faktor zur Beherrschung strategischer und operativer Komplexität und damit als Fundament des unternehmerischen Erfolgs betrachtet. Die internen immateriellen Potenziale ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensbilanz als Controlli... / 6 Zusammenfassung

Wissen und Intellektuelles Kapital haben andere Eigenschaften als Finanzkapital oder klassische Formen des materiellen Vermögens. Damit stellt sich aber die Frage, ob die etablierten Instrumente zum Controlling und zur Unternehmensführung für diese Ressourcen geeignet sind oder ob es eventuell neue Ansätze braucht. Die Wissensbilanz erfüllt bisher unerfüllte zentrale Anforde...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Personalcontrolling: Erfolg... / 5.1 Die Zukunft liegt im Rohstoff Wissen

Auch das Personalcontrolling unterliegt einem dynamischen Wandel und Anpassungsdruck: insbesondere der Umgang mit Wissen als Ressource wird für die Zukunft immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor, d. h. die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens wird vom bewussten und gezielten Umgang mit diesem immateriellen Rohstoff abhängen.[1] Wissen manifestiert sich sowohl in inte...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensbilanz als Controlli... / Zusammenfassung

Wissen, Wissensgesellschaft und Wissensmanagement stellen das Controlling vor neue Herausforderungen, da sie sich nicht mit den klassischen Methoden messen lassen. Unternehmen stellt sich die Frage, wie sie identifizierte immaterielle Ressourcen effektiv nutzen können. Antworten darauf kann eine Wissensbilanz geben. Die Wissensbilanz ist ein Controllinginstrument, um das Resso...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
IT-Unterstützung im HR-Cont... / 1.2.1 Verschiedene Daten in der Personalarbeit

100-%-­Abdeckung und Korrektheit bei harten Daten Es gibt in der Personalarbeit unterschiedliche Daten und Prozesse. Ein Großteil der seit jeher von der Personalabteilung durchgeführten Arbeiten beschäftigt sich mit harten Daten wie Löhnen, Kosten, Zeiten und ähnlichen, meist finanziellen Größen. In diesem Bereich ist eine vollständige Abdeckung notwendig. So ist für 100 % de...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence
Digitalisierungslexikon / Collaboration Software/Tools

Digitale Lösungen, mit denen die Zusammenarbeit mehrerer Menschen an einem Projekt oder einer Aufgabe erleichtert wird, werden unter dem Begriff Collaboration Software zusammengefasst. Funktionsweise Mithilfe dieser Lösungen können Dokumente geteilt und gemeinsam bearbeitet sowie Termine und Aufgaben zugewiesen werden. Die Kommunikation kann direkt oder teamweise erfolgen. Cha...mehr

Beitrag aus Arbeitsschutz Office Professional
Führen auf Distanz / 7 Vor- und Nachteile von Führung auf Distanz

Die Vor- und Nachteile von Führen auf Distanz sind in Tab. 1 zusammengefasst.mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Wissensmanagement (Wissensbilanz)

Begriff Die Aufgabe von Wissensmanagement ist es, dafür zu sorgen, dass jede nutzbringende Art von Wissen dorthin gelangt, wo für ein optimales Nutzen der Ressourcen gesorgt wird. Diese Forderung sollte sich jedoch an einem sinnvollen Kosten/Nutzen-Denken orientieren. Von Wissensmanagement erhoffen sich Unternehmen z.B., dass sie durch die gezielte Lenkung des intellektuell...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Corporate Social Responsibi... / 7 CSR am Beispiel eines kleinen Dienstleistungs­unternehmens

Wie sieht die hier beschriebene systematische und ganzheitliche Umsetzung von CSR nun aber in der Praxis aus? Das Unternehmen: Dr. Kleinfeld CEC Dienstleistungsbranche: Beratung, Auditierung Führungskräfteentwicklung Gründung 1986/2004 Rechtsform GmbH & Co. KG (2006) 8 feste Mitarbeiter, 7 freie Mitarbeiter, großes Netzwerk Virtuelle Zusammenarbeit Zahlreiche Mitgliedschaften und E...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Ältere Arbeitnehmer / 2.1 Betrieblich

Wissen und Erfahrung der älteren Beschäftigten dürfen nicht verloren gehen, sie dürfen nicht von Weiterbildung ausgeschlossen werden. Organisatorische Maßnahmen können sein: altersgemischte Teams, Wissensmanagement, d. h. Weitergabe von Wissen an jüngere Kollegen oder Nachfolger, regelmäßige Weiterbildung und Erwerb neuer Qualifikationen. Ziel betrieblicher Maßnahmen muss v. a. ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensmanagementsystem: Be... / 2 Anwendungskonzept für den Aufbau von Wissensmanagement im Arbeitsprozess

Damit ein Wissensmanagement nutzenbringend und praxisorientiert ohne großen Aufwand in den Betriebsalltag verankert werden kann, muss das Wissen im Kontext der Arbeitsprozesse ermittelt werden. Abb. 1: Grundlage für das Anwendungskonzept Die Grundlage für das Modell ist immer der jeweilige Geschäfts- oder Arbeitsprozess im Betrieb (s. Abb. 1), der im ersten Schritt analysiert ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensmanagementsystem: Be... / 1 Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß

Die in der Überschrift zitierte und wohl auf Heinrich von Pierer zurückgehende Aussage bringt es wohl perfekt auf den Punkt: In einer zunehmend wissensintensiven und digitalen Wirtschaft entscheidet der professionelle Umgang mit Wissen und Kompetenzen zunehmend über den nachhaltigen Wettbewerbserfolg von Unternehmen. Die Verfügbarkeit, Transparenz und der Austausch von Wisse...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Wissensmanagementsystem: Be... / Zusammenfassung

Überblick Wissen wird noch mehr zum Erfolgsfaktor. Allerdings wird der überwiegende Teil des Wissens in Unternehmen noch nicht effizient genutzt. Damit dieses Wertschöpfungspotenzial erfasst und genutzt werden kann, bedarf es einfacher und leicht transferierbarer Anwendungskonzepte. In diesem Beitrag wird gezeigt, welche Kernelemente ein transferfähiges Anwendungskonzept habe...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung: Erfolgreic... / 2.2 Entwicklung des Unternehmens und seiner Ressourcen

Chancen für Mitarbeiter stärker beachten Bei der Digitalisierung stehen häufig die IT-technischen Themen, wie Verbauung der Sensorik, horizontale und vertikale Integration entlang der Wertschöpfung und Automatisierungspyramide, Echtzeitkommunikation und –analyse sowie Prognosen auf Basis dieser Analysen im Mittelpunkt. Die verstärkte Vernetzung und der dadurch entstehende bes...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 48b Zielver... / 2.7 Inhalte der Zielvereinbarungen (Abs. 3)

Rz. 37 Zielvereinbarungen nach § 48b sind in der Regel jährlich abzuschließen. Demgegenüber sind die Ziele selbst nach Möglichkeit über einen längeren, mehrjährigen Zeitraum zu vereinbaren und somit mittelfristig zu verfolgen. Das stimmt mit dem Inhalt der Zielvereinbarungen anhand der gesetzlichen Ziele und Aufgaben überein. Wesentlich neuer Inhalt einer jährlichen Zielvere...mehr